Nachhaltigkeits-Tipps

NACHHALTIGKEITS-TIPPS

Damit Du möglichst problemlos und vor allem schnell in das Thema Nachhaltiges Hundeleben einsteigen kannst, findest Du hier eine kleine Auswahl an Nachhaltigkeitstipps.

Ganz bestimmt kannst Du den einen oder anderen davon ohne großen Aufwand in Dein eigenes Leben mit Hund integrieren!

Lass Dich einfach ein wenig inspirieren…

GEMÜSE SELBER ANBAUEN

Es gibt viele heimische Gemüsesorten, die gut für unsere Hunde geeignet sind – und das Beste: wir können sie mit wenig Aufwand selbst anbauen! Das ist sowohl in Sachen Ökobilanz als auch im Hinblick auf Frische und Qualität die beste Art, an Gemüse für den Hund zu gelangen.

SAISONAL & REGIONAL EINKAUFEN

Eine der wichtigsten Stellschrauben in Sachen Nachhaltigkeit ist der Verzehr von saisonalen und regionalen Produkten. Wer möglichst auf Südfrüchte und weitgereistes Obst und Gemüse verzichtet, kann gleich drei positive Effekte verbuchen.

DAS AUTO STEHEN LASSEN

Etwa 60% der europaweiten Treibhausgas-Emissionen durch Verkehr werden von Autos verursacht. Wege bewusst ohne Auto zurückzulegen, kann also einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Gerade auf Kurzstrecken ist man mit dem Rad oder zu Fuß oft schneller am Ziel - und bleib dabei klimaneutral.

AUF PLASTIK VERZICHTEN

Das Argument „Wenn ich mein Plastik in die gelbe Tonne werfe, dann ist die Welt in Ordnung!“ ist leider nicht ganz so beruhigend, wie es scheint. An allererster Front gilt es nach wie vor, Müll erst gar nicht anfallen zu lassen: laut aktueller Reyclingquote müssen nur 58,5% des Plastikmülls wieder aufbereitet werden.

INSEKTEN FÜTTERN

Wer nach nachhaltigen Alternativen zu Fleisch sucht und vor einer pflanzenbasierten Ernährung zurückschreckt, der kommt an Hundefutter aus Insekten nicht vorbei - die Produktion von Insektenprotein ist nämlich vergleichsweise emissionsarm und noch dazu ressourcenschonend.

EINEN VEGGIE-TAG EINLEGEN

Die Produktion von Fleisch und tierischen Lebensmitteln verschlingt Unmengen von Ressourcen – Wasser, Energie, Fläche – und gilt daher mit als eine der Hauptursachen für den menschengemachten Klimawandel. Ein Veggie-Tag pro Woche kann helfen, die Emissionen zu reduzieren.

ESSENSRESTE DEM HUND GEBEN

Und was könnte wohl nachhaltiger sein als keine Essensreste zu haben, keine Lebensmittel zu verschwenden, nichts mehr weg zu werfen? So, wie es seit Urzeiten immer geschehen ist, seit Anbeginn der Hundwerdung des Wolfes: die ökologische Nische des Hundes ist und bleibt nun einmal die des Restevertilgers.

WASSER 2x BENUTZEN

Es ist Sommer! Viele Hunde lieben es, sich an heißen Tagen in kleinen Hundepools abzukühlen. Doch was passiert eigentlich mit dem Wasser, nachdem zu Ende geplanscht worden ist? Über das "verbrauchte" Wasser freuen sich z.B. Pflanzen, die nach einem heißen Tag eh meist etwas zu trinken bekommen - so wird die kostbare Ressource nicht vergeudet.⁠

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