• Achtsamkeit,  Ernährung,  Fastenzeit,  Konsum

    Fastenzeit – wenn Verzicht auf einmal sexy wird

    Wenn wir von „Nachhaltigkeit“ reden, reden wir gleichzeitig auch immer irgendwie von „Verzicht“. Wie gut, dass es mit der Fastenzeit eine feste Saison im Jahr gibt, in welcher der Verzicht nicht ganz so weh tut.

     

    Deshalb eignet sich die Fastenzeit auch wunderbar dazu, mehr Nachhaltigkeit in den Alltag mit Hund zu integrieren!
    Der Ursprung unserer Fastenzeit liegt im frühen Christentum; bereits im 4. Jahrhundert n. Chr. ist eine 40-tägige Fasten- bzw. Bußzeit vor Ostern belegt. Heutzutage, in unserer modernen westlichen Welt, wird allerdings eher weniger Buße getan – da wird die Fastenzeit vielmehr auf alltägliche Dinge angewendet. 

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  • Fastenzeit

    Am Aschermittwoch ist alles vorbei – oder fängt es da vielleicht sogar erst richtig an?

    Nach den „tollen Tagen“ ist vor Ostern – und was bedeutet das seit jeher in unseren christlich geprägten Breiten?
    Ganz genau: die alljährlich wiederkehrende Fastenzeit!

    Ich bin kein Christ (mehr) und ich habe in meinem ganzen Leben auch noch nie gefastet – die einzige Berührung, die ich mit dem Thema je hatte, waren einst meine gläubigen katholischen Mitschüler/innen, die während dieser Zeit von ihren Eltern dazu angehalten waren, weniger Süßigkeiten zu essen.
    Schwierig, wenn in der Küche eine riesige Schüssel frisch gefangener Kamelle vom Karnevalszoch darauf wartet, verzehrt zu werden…

    Doch genau das ist es schließlich auch, was das Thema „Fasten“ ausmacht: Der Verzicht auf etwas, dem man sonst nur schwer widerstehen kann.

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