Clean Feeding

"Clean feeding" bedeutet: frisch zubereites Hundefutter mit regionalem und saisonalem Obst und Gemüse, Fleisch aus möglichst artgerechter und stressfreier Haltung sowie vor allem bewusster und gemäßigter Fleischkonsum. Abgesehen davon gilt: (so gut wie) alles ist erlaubt!

  • Clean Feeding,  Ernährung,  Frischfutter,  Gesellschaft,  Gesundheit,  Konsum,  Tipps

    Die Krise als Chance: so kannst Du die Zeit von Corona nutzen, um nachhaltige Alltagsgewohnheiten zu etablieren

    Die Welt, wie wir sie kennen, ist aus den Fugen geraten.

    Alles steht auf dem Prüfstand – die Sicherheit unserer Jobs, unsere eigene Gesundheit und die unserer Liebsten, das Gesundheitssystem, die soziale Gemeinschaft, die Politik, die Globalisierung, die (westliche) Konsumgesellschaft…

     

    Plötzlich sind wir mit den Schwachstellen in unseren ganz individuellen kleinen Systemen konfrontiert, mancher sieht die eigene Existenz urplötzlich bedroht. Wie viel Bestand haben die Rahmenbedingungen, die wir als unser „Leben“ bezeichnen, noch – angesichts einer solchen Ausnahmesituation, wie wir sie gerade erleben?

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  • Clean Feeding,  Ernährung,  Frischfutter,  Gesundheit,  Rezepte,  Selbstversorger,  Tipps

    Gesundes und haltbares Gemüse für den Hund durch Fermentation

    Fermentiertes Gemüse ist die Vitalstoff-Bombe schlechthin für die kalte Jahreszeit!

    Fermentation ist eines der ältesten Haltbarmachungs-Verfahren der Menschheit – und es funktioniert kinderleicht! Mehr als frisches Gemüse, Wasser und etwas Salz braucht es für den Anfang gar nicht.

    Hier möchte ich Dir eine Anleitung mit auf den Weg geben, wie Du das Lieblingsgemüse Deines Hundes noch gesünder machen kannst – und wie Du die Fülle der spätsommerlichen und herbstlichen Ernte auch über den Winter hinaus erhalten kannst.

  • Clean Feeding,  Ernährung,  Frischfutter,  Konsum,  Ökologischer Pfotenabdruck,  Selbstversorger

    Rote Bete – ein regionales Superfood

    Rote Bete - ein regionales Superfood, auch für den Hund

    Was die runde, rote Wurzel mit dem erdigen Geschmack so alles kann – außer Dinge hartnäckig einzufärben…

    Seit meiner Kindheit kannte ich Rote Bete nur als etwas, das man vorgekocht in Plastikfolie kauft, in Scheiben schneidet und mit Essig, Öl und Zwiebeln als Salat serviert (was, ehrlich gesagt, nie so ganz mein Fall war…).
    Dass die leckeren roten Kugeln eigentlich Wurzelgemüse wie Karotten sind und dass man sie sogar auch roh erwerben kann, um sie selber zu kochen – oder roh zu verzehren – erfuhr ich erst viele Jahre später.
    Als ich sie das erste Mal frisch zubereitete, machte mir das nicht sonderlich viel Spaß: es hieß, man solle die ganzen Knollen ca. eine halbe Stunde bis Stunde lang in Wasser kochen, abkühlen lassen und anschließend schälen.

    Und die Haut vorher bloß nicht verletzen, weil sie dann „ausbluten“ würden!

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    NACHHALTIGKEITSTIPP: Saisonal & regional einkaufen

    Eine der wichtigsten Stellschrauben in Sachen Nachhaltigkeit ist der Verzehr von saisonalen und regionalen Produkten.

    Wer möglichst auf Südfrüchte und weitgereistes Obst und Gemüse verzichtet, kann gleich drei positive Effekte verbuchen:

    1. Verringerung des ökologischen Fuß- bzw. Pfotenabdrucks
    2. Gesundheitlicher Vorteil durch höheren Nährstoffgehalt und weniger Schadstoffe
    3. Positiver Effekt auf den Geldbeutel

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  • Clean Feeding,  Ernährung,  Fastenzeit,  Fertigfutter,  Frischfutter

    Warum Frischfutter nachhaltiger ist als Fast-Futter – meine 3 Lieblings-Konzepte

    Zugegeben, die Überschrift ist etwas plakativ. Eigentlich müsste sie heißen:
    Warum Frischfutter nachhaltiger ist oder zumindest nachhaltiger sein kann als Fast-Futter.

    Denn nicht jedes Fertigfutter ist zwangsläufig ein ökologisches Desaster, und auch nicht jedes Frischfutter hat eine reine Weste.
    (Ein klassisches Beispiel hierfür wäre die weitgereiste Bio-Möhre aus Israel im direkten Vergleich mit einem Fertigfutter, dessen Rohstoffe der Hersteller aus der Region oder zumindest aus Deutschland bezieht.)

    Im Folgenden möchte ich auf drei Fütterungskonzepte eingehen, die für mich – in Kombination mit einer sorgfältigen Auswahl der verwendeten Fertigfutter – die perfekte Basis für eine nachhaltige Hundeernährung darstellen.

    Wer – im Gegensatz zu mir in meiner Hunde-Anfangszeit – nicht auf die blumigen Worte der Futtermittelindustrie und auf die Empfehlungen halbseidener Verkäuferinnen im Zoofachhandel vertraut, stößt bei seiner Recherche in Sachen Hundeernährung schnell auf verschiedene vorgefertigte Fütterungskonzepte.

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