Ernährung,  Klima,  Ökologischer Pfotenabdruck

Vegane Hundeernährung – gefährlicher Trend oder sinnvolle Alternative?

Zum heutigen Weltvegantag, der seit 1994 jährlich am 1. November begangen wird, möchte ich die Pros und Contras der veganen Hundefütterung einmal genauer unter die Lupe nehmen.

Um es gleich vorweg zu nehmen: nein, meine Hunde leben nicht vegan.

Aber sie bekommen regelmäßig veganes Futter. Zum einen, weil ich für mich selbst größtenteils vegan koche und mein Essen gerne mit ihnen teile. Und zum anderen aus dem ganz einfachen Grund: weil es geht.

Die Studienlage darüber, wie sich eine rein vegane Fütterung langfristig auf den Hundeorganismus auswirkt, ist leider noch relativ mau (das Interesse daran, solche Studien zu finanzieren, ist in der Hundefutterindustrie eben eher gering) – allerdings zeigen die wenigen Studien sowie zahlreiche Erfahrungsberichte, dass Hunde mit veganer Ernährung durchaus ein langes gesundes Leben führen und bei gesundheitlichen Problemen sogar oftmals vom Verzicht auf tierische Proteinquellen profitieren können.

Dieser Beitrag wurde vom seventeen goals Magazin zu einem der Top 5 Blogartikel über Themen der nachhaltigen Entwicklung gekürt (für den Zeitraum November/Dezember 2020)!

Gründe für eine vegane Hundeernährung

Wer seinen Hund vegan, das heißt ohne jegliche tierische Komponenten im Futter, ernähren möchte, hat meist gute Gründe dafür. Mit Abstand an erster Stelle zu nennen ist hier wohl der Gedanke an das Tierwohl. Wer selbst aus ethischen Gründen auf Fleisch, Eier und Milchprodukte verzichtet, kann durchaus Schwierigkeiten damit haben, den eigenen Vierbeiner mit ebendiesen Nahrungsmitteln zu füttern.

Aber auch der Wunsch nach mehr Klimaschutz kann dazu führen, dass sich jemand bewusst gegen die Fütterung von Fleisch entscheidet – welches zu einem großen Teil aus der Massentierhaltung stammt, die einen erheblichen Anteil an den weltweiten Treibhausgasemissionen verursacht.

Zu guter Letzt sind es oftmals aber auch bestimmte Erkrankungen, Unverträglichkeiten oder Allergien, die eine Fütterung frei von tierischen Proteinen erforderlich machen, damit der Hund ein möglichst beschwerdefreies Leben genießen kann.

Was fressen vegane Hunde überhaupt?

Entgegen bösen Zungen, die behaupten, vegan ernährte Hunde würden nur Karotten und Salat zu fressen bekommen, gibt es eine Vielzahl an nährstoffreichen, rein pflanzlichen Lebensmitteln, die im Hundefutter Verwendung finden können.

Proteine

Als Proteinquellen kommen Hülsenfrüchte und daraus hergestellte Produkte in Frage wie z.B. Sojabohnen, Kichererbsen, Linsen, Lupinen, Bohnen, Erbsen etc. sowie Tofu, Tempeh und vegane Joghurtzubereitungen. Hülsenfrüchte dürfen nur in gekochter Form verfüttert werden, da sie im rohen Zustand giftig sind und Anti-Nährstoffe enthalten wie z.B. Phytinsäure und Lektine. Eine weitere Proteinquelle, die häufig Verwendung findet, ist Weizengluten bzw. der daraus hergestellte Seitan. Bei eventuellen Unverträglichkeiten gegenüber Weizen sollte hierauf natürlich verzichtet werden.

Auch Nüsse bzw. Saaten können im Hundefutter Verwendung finden, wie z.B. Erdnüsse, Sonnenblumenkerne, Cashews oder Hanfsamen. Diese enthalten neben wertvollem Protein allerdings auch viel Fett, weshalb sie eher sparsam verwendet werden sollten, besonders bei Hunden, die leicht Übergewicht ansetzen. Damit der Hund Nüsse und Saaten verwerten kann, sollten sie nur in gemahlener Form oder als Nussmus angeboten werden.

Kohlenhydrate

Ein weiterer wichtiger Nährstofflieferant in der veganen Hundeernährung sind verschiedenste Kohlenhydratquellen. Hier können Getreide oder Pseudogetreide verfüttert werden wie z.B. Weizen, Dinkel, Gerste, Reis, Hafer, Mais, Quinoa oder Amaranth. Auch Buchweizen findet oft Verwendung, wobei es bei damit gefütterten Hunden aus bislang noch nicht bekannten Gründen zu Leberschäden kommen kann. Bei bereits bekannten Vorerkrankungen der Leber oder diesbezüglicher Unsicherheit sollte daher besser auf Buchweizen verzichtet werden.
Auch Kartoffeln, Süßkartoffeln und Kürbis können als wertvolle Kohlenhydratquellen und Energielieferanten im veganen Hundefutter eingesetzt werden – insbesondere dann, wenn eine getreidefreie Ernährung gewünscht ist.

„Grünzeug“

Selbstverständlich kommen im veganen Hundefutter auch die bereits erwähnten Möhren und anderes „Grünzeug“ in den Napf – aber natürlich nicht ausschließlich. Wie bei allen anderen hausgemachten Fütterungsformen gibt es auch hier einen Obst- und Gemüseanteil, der das Futter mit Vitaminen und Mineralstoffen sowie wertvollen Pflanzenstoffen anreichert.

Öle und Supplemente

Außerdem kommen ergänzend Pflanzenöle hinzu sowie nach Bedarf tierfreie Supplemente wie Bierhefe, Algenkalk, Seealgen etc. Bei selbstgekochten veganen Rationen ist – wie übrigens auch bei selbstgekochten Rationen mit Fleisch – die Zugabe einer Vitamin- und Mineralstoffmischung zum Futter erforderlich. Insbesondere sollte auf eine Ergänzung mit den Nährstoffen geachtet werden, die in höheren Mengen sonst nur in tierischen Rationen vorkommen: Vitamin B12, Vitamin D, Eisen, Calcium und Zink sowie die Aminosäuren Methionin, Taurin und L-Carnitin.

Alleinfuttermittel

Wem die etwas aufwändige Zusammenstellung einer ausgewogenen veganen Ration für den eigenen Vierbeiner zu kompliziert oder zu zeitintensiv ist, der kann auch auf eine große Auswahl bedarfsdeckender Alleinfuttermittel zurückgreifen. Die sind sowohl in Form von Nass- als auch Trockenfutter (extrudiert oder kaltgepresst) auf dem Markt erhältlich (teilweise nur online), so dass jede hündische Vorliebe bedient werden kann.

Welche Nachteile bringt eine vegane Fütterung mit sich?

Kein tierisches Protein

Einer der größten Nachteile von veganem Hundefutter besteht mit Sicherheit darin, dass – wie es nun einmal in der Natur der Sache liegt – keine tierischen Bestandteile darin enthalten sind. Zwar wissen wir heute, dass der Hund nach Jahrtausenden der Domestikation und der damit verbundenen Anpassung seines Verdauungstraktes an eine stärkereiche Nahrung kein rein fleischfressender Beutegreifer (mehr) ist, sondern dass er eher als Omni-Carnivor mit einer Präferenz für Fleisch verstanden werden kann. Dennoch ist es unumstritten, dass tierische Proteine für den Hund eine höhere biologische Wertigkeit besitzen, d.h. dass deren Verhältnis an essenziellen Aminosäuren eher den vom Hundekörper benötigten Aminosäuren entspricht und diese somit effizienter verstoffwechselt werden können.

Zwar lässt sich durch geschicktes Kombinieren pflanzlicher Lebensmittel (z.B. Hülsenfrüchte mit Vollkorngetreide) auch mit diesen ein zufriedenstellendes Aminosäureprofil erreichen, allerdings bedarf es dazu einer gewissen Fachkenntnis. Oftmals können auch größere Mengen an veganem Futter notwendig sein, um den Bedarf des Hundes zu decken.

Im Zweifelsfall sollte immer ein mit veganer Ernährung vertrauter Tierarzt oder eine entsprechend spezialisierte Ernährungsberatung mit ins Boot geholt werden – nur so kann gewährleistet werden, dass der Hund bedarfsgerecht ernährt wird und keine Mangelerscheinungen entwickelt.
Gesundheitliche Risiken

Grundsätzlich gilt eine ausgewogene vegane Fütterung unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte zur Bedarfsdeckung für gesunde, adulte Hunde als unbedenklich. Hunde mit besonderen Ansprüchen, wie z.B. chronisch kranke Tiere, trächtige oder laktierende Hündinnen sowie im Wachstum befindliche Hunde sollten nur unter tierärztlicher Begleitung vegan ernährt werden.

Doch auch den gesunden Hund sollte man bei veganer Fütterung gut beobachten, da sich manche Erkrankungen auch erst schleichend und über einen längeren Zeitraum hinweg entwickeln können.

DCM – DILATATIVE KARDIOMYPATHIE

Seit einer Warnung der FDA (Food and Drug Administration, US-Lebensmittelbehörde) im Jahr 2018, dass bestimmte Bestandteile von getreidefreiem Futter, wie z.B. Hülsenfrüchte und Kartoffeln, mögliche Auslöser der degenerativen Herzerkrankung DCM sein könnten, herrscht große Unsicherheit in Bezug auf veganes Futter, welches diese Nahrungsmittel oftmals als Hauptzutaten enthält.

Wie eine aktuelle Studie aus Juni 2020 allerdings inzwischen gezeigt hat, ist eine falsche Ernährung, vor allem ein dadurch verursachter Taurinmangel, nicht die einzige Ursache – auch die genetische Veranlagung sowie andere Vorerkrankungen (z.B. Herzmuskelentzündungen oder Schilddrüsenerkrankungen) spielen eine Rolle. Es ist aktuell also noch nicht abschließend geklärt, ob und inwiefern eine vegane Fütterung für die DCM ursächlich sein kann.

Nichtsdestotrotz ist es sinnvoll, auf eine ausreichende Taurinversorgung beim Hund zu achten, denn ein Mangel kann durchaus den Herzmuskel schwächen. Die Aminosäure Taurin gilt für den Hund zwar nicht als essenziell, da er sie aus Methionin und Cystein selbst synthetisieren kann. Da es hier aber auch rassespezifische Unterschiede gibt, der individuelle Bedarf von Tier zu Tier schwankt und die Vorstufe Methionin bei getreidefreier Fütterung nicht immer in ausreichender Menge enthalten ist, sollte Taurin sicherheitshalber supplementiert werden.

Verantwortungsvolle Hersteller von veganem Alleinfutter fügen Taurin als Zusatzstoff hinzu, und auch in Vitamin- und Mineralstoff-Ergänzungen speziell für selbstzubereitete vegane Rationen ist Taurin in der Regel enthalten.

HARNSTEINE

Die basische, pflanzliche Ernährung kann zu einer Erhöhung (= Alkalisierung) des Urin-pH-Wertes führen.
Diese begünstigt bei Hunden mit entsprechender Veranlagung die Bildung von pH-abhängigen Harnsteinen (Struvit). Um der Entstehung oder auch bereits vorhandenen Steinen entgegenzuwirken, sollte ein erhöhter Urin-pH wieder in den sauren Bereich abgesenkt werden – hierfür kann man entweder spezielle Ergänzungsfuttermittel für Hunde mit Harnsteinen oder die schwefelhaltige Aminosäure Methionin zum Futter hinzufügen.

Was spricht für eine vegane Hundefütterung?

Tierschutzgedanke

Wie eingangs erwähnt kann mit der Fütterung von veganem Hundefutter ein klares Zeichen für mehr Tierschutz und gegen die Massentierhaltung gesetzt werden. Wichtig hierbei ist natürlich, dass „vegan“ nicht bloß als Trend verstanden wird, bei dem man einfach so mitmachen möchte, sondern dass im Vorfeld eine fundierte Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen der veganen Hundefütterung stattgefunden hat.

Klimaschutz

Zudem leistet eine fleischfreie Fütterung einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz – bereits ein Veggie-Tag pro Woche kann hier deutlich ins Gewicht fallen. Ein Großteil der weltweit landwirtschaftlich genutzten Flächen (meist in Form von Monokulturen) dient der Produktion von Viehfutter. Für diese werden insbesondere in Südamerika Regenwald-Flächen gerodet, was nicht nur die „grüne Lunge“ der Welt schädigt, sondern auch einen Verlust der globalen Artenvielfalt mit sich bringt. Die Ausscheidungen der Nutztiere landen in Form von Gülle wieder im Boden und in Form von Gasen in der Atmosphäre – angesichts der derzeitigen Ausmaße der Massentierhaltung weltweit hat dies einen direkten Einfluss auf die Klimaerwärmung.

Gesundheitliche Gründe

Bei Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber tierischem Protein sowie bei Erkrankungen, bei denen ein proteinreduziertes oder purinarmes Futter angezeigt ist, kann eine vegane Ernährung dem Hund zu einer verbesserten Lebensqualität und zu weitestgehender Symptomfreiheit verhelfen. Auch wirkt die pflanzenbasierte Nahrung einer Übersäuerung des Organismus entgegen, was besonders bei Problemen im Bewegungsapparat vorteilhaft sein kann.

Der Verzicht auf Fleisch bringt außerdem den Vorteil mit sich, dass der Hund keine Antibiotika-, Hormon- und Pestizidrückstände zu sich nimmt, wie sie besonders in konventionell produziertem Fleisch enthalten sind. Werden diese Stoffe in großer Menge aufgenommen, können sie sich bei unzureichender Entgiftung im Hundeorganismus anreichern und im späteren Verlauf zu chronischen Erkrankungen führen.

Fazit zur veganen Hundeernährung

Aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Erfahrungsberichten zufolge ist eine rein vegane Fütterung von gesunden, ausgewachsenen Hunden durchaus möglich.

Allerdings sollte dabei genauestens auf die Zusammensetzung der Diät geachtet werden, um Mängeln an essenziellen Nährstoffen und damit verbundenen Krankheitsbildern vorzubeugen. Besonderer Beachtung bedürfen die Aminosäuren Methionin, Taurin und L-Carnitin sowie Vitamin B12, Eisen, Calcium und Zink.

Es sollte entweder auf bedarfsdeckende Alleinfuttermittel zurückgegriffen werden, wie sie inzwischen von zahlreichen Herstellern im Handel angeboten werden. Bei selbstgekochten Rationen sollte immer ein Vitamin- und Mineralstoff-Supplement ergänzt werden, das speziell auf die vegane Ernährung abgestimmt ist.

Bei Hunden im Wachstum, tragenden und laktierenden Hündinnen sowie bei chronischen Erkrankungen ist besondere Vorsicht geboten. Hier sollte im Vorfeld der Umstellung auf ein veganes Futter immer der Tierarzt oder eine entsprechend spezialisierte Ernährungsberatung zu Rate gezogen werden.

Steht beim Wunsch nach einer fleischfreien Fütterung der Gedanke an den Klimaschutz im Vordergrund, so kann alternativ auch auf eine vegetarische Fütterung (mit Milchprodukten und Ei) oder auf ein Futter mit Insektenprotein zurückgegriffen werden.

Videos mit Infos zur pflanzenbasierten Hundeernährung

Für noch mehr Videos klicke hier >>, um zu meiner youtube-Playlist rund um pflanzliche Proteine in der Hundeernährung zu gelangen.

QUELLEN - ZUM WEITERLESEN

Deutschsprachige Literatur:

„Vegan im Hundepelz“ – Nicole Dominikowski, Marvin Gollor (E-Book, 2020)
http://blueberry-bites.de/wp-content/uploads/2020/08/Vegan-Im-Hundepelz.pdf

„Vegetarische Hunde- und Katzenernährung“ – James A. Peden
ISBN-13 : 978-3926914408

Englischsprachige Literatur:

„Dr. Pitcairn’s complete Guide to Natural Health for Dogs & Cats“ (4th Edition) – Richard A. Pitcairn, Susan Hubble Pitcairn, 2017
ISBN-13 : 978-1623367558

„Vegan Dogs: Compassionate Nutrition“ – James O’Heare, 2013
https://fdocuments.us/document/vegan-dogs-5584a39a2c931.html

Links:

„Plant-Powered Dog“ – Blog von Diana Laverdure-Dunetz
https://www.plantpowereddog.com/

„Vegetarische und vegane Ernährung von Hund und Katze“ – Deutscher Tierschutzbund 2019
https://www.tierschutzbund.de/fileadmin/user_upload/Downloads/Hintergrundinformationen/Heimtiere/Vegetarische_und_vegane_Ernaehrung_von_Hund_und_Katze.pdf 

„Vegan diet and its effects on the dog’s health“ – Lukas Kiemer, 2019 (Master thesis, Lithuanian University of Health Sciences)
https://www.lsmuni.lt/cris/bitstream/20.500.12512/105928/1/Master%20thesis%20%28Lukas%20Kiemer%29.pdf

„VEGAN NUTRITION OF DOGS AND CATS“ – Pia-Gloria Semp, 2014 (Diplomarbeit, Vetmed Uni Wien)
https://www.vetmeduni.ac.at/hochschulschriften/diplomarbeiten/AC12256171.pdf

„An experimental meat-free diet maintained haematological characteristics in sprint-racing sled dogs.“ – Brown, W., Vanselow, B., Redman, A., & Pluske, J., 2009 (British Journal of Nutrition)
https://www.cambridge.org/core/journals/british-journal-of-nutrition/article/an-experimental-meatfree-diet-maintained-haematological-characteristics-in-sprintracing-sled-dogs/49358B7C6F05A5AC042D01E322EB3A0C#

„Studie über den Gesundheitszustand vegetarisch ernährter Hunde“ – PETA Deutschland e.V. (1990er Jahre)
https://www.peta.de/mediadb/Studie-Gesundheitszustand-vegetarisch-ernaehrter-Hunde.pdf

„Diet-Related DCM in Dogs: Shame on the FDA!“ – Diana Laverdure-Dunetz, 2020 (auf „Plant-Powered Dog“)
https://www.plantpowereddog.com/dcm-in-dogs-information-shame-on-the-fda/

„Review of canine dilated cardiomyopathy in the wake of diet-associated concerns“ – S. McCauley, S. Clark, B. Quest et al., 2020 (Journal of animal science)
https://academic.oup.com/jas/article/98/7/skaa209/5869771

„Herzkrank durch Hülsenfrüchte?“ – Barbara Thiel, 2019 (in „Unsere Windhunde“)
https://katrin-und-joachim.de/wp-content/uploads/2019/09/WI_DCM_Stellungnahme_fin.pdf

FOLGE UNS IN DEN SOZIALEN NETZEN:

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.