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    Rote Bete – ein regionales Superfood

    Rote Bete - ein regionales Superfood, auch für den Hund

    Was die runde, rote Wurzel mit dem erdigen Geschmack so alles kann – außer Dinge hartnäckig einzufärben…

    Seit meiner Kindheit kannte ich Rote Bete nur als etwas, das man vorgekocht in Plastikfolie kauft, in Scheiben schneidet und mit Essig, Öl und Zwiebeln als Salat serviert (was, ehrlich gesagt, nie so ganz mein Fall war…).
    Dass die leckeren roten Kugeln eigentlich Wurzelgemüse wie Karotten sind und dass man sie sogar auch roh erwerben kann, um sie selber zu kochen – oder roh zu verzehren – erfuhr ich erst viele Jahre später.
    Als ich sie das erste Mal frisch zubereitete, machte mir das nicht sonderlich viel Spaß: es hieß, man solle die ganzen Knollen ca. eine halbe Stunde bis Stunde lang in Wasser kochen, abkühlen lassen und anschließend schälen.

    Und die Haut vorher bloß nicht verletzen, weil sie dann „ausbluten“ würden!

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    NACHHALTIGKEITSTIPP: Saisonal & regional einkaufen

    Eine der wichtigsten Stellschrauben in Sachen Nachhaltigkeit ist der Verzehr von saisonalen und regionalen Produkten.

    Wer möglichst auf Südfrüchte und weitgereistes Obst und Gemüse verzichtet, kann gleich drei positive Effekte verbuchen:

    1. Verringerung des ökologischen Fuß- bzw. Pfotenabdrucks
    2. Gesundheitlicher Vorteil durch höheren Nährstoffgehalt und weniger Schadstoffe
    3. Positiver Effekt auf den Geldbeutel

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    NACHHALTIGKEITSTIPP: Gemüse für den Hund selber anbauen

     

    In kaum einem Punkt sind sich fast alle Fütterungsarten – konfessionsübergreifend, sozusagen – einig: die Fütterung von Gemüse kann einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit unseres Hundes leisten.

    Gemüse ist also gesund, aha. Das ist jetzt aber doch eigentlich nichts Neues?


    Schon als wir Kinder waren, haben unsere Eltern uns erklärt, dass wir viel Gemüse essen sollen, das sei gesund für uns – und sie hatten damit mal mehr, mal weniger Erfolg.

    Ja, auch unsere Hunde profitieren von Gemüse!

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