• Ernährung,  Minimalismus,  Rezepte

    Gesundes und haltbares Gemüse für den Hund durch Fermentation

    Fermentiertes Gemüse ist die Vitalstoff-Bombe schlechthin für die kalte Jahreszeit!

    Fermentation ist eines der ältesten Haltbarmachungs-Verfahren der Menschheit – und es funktioniert kinderleicht! Mehr als frisches Gemüse, Wasser und etwas Salz braucht es für den Anfang gar nicht.

    Hier möchte ich Dir eine Anleitung mit auf den Weg geben, wie Du das Lieblingsgemüse Deines Hundes noch gesünder machen kannst – und wie Du die Fülle der spätsommerlichen und herbstlichen Ernte auch über den Winter hinaus erhalten kannst.

  • Ernährung,  Konsum,  Minimalismus,  Ökologischer Pfotenabdruck

    Wenn du den Wald vor lauter Bäumen nicht siehst – so gelingt dir der Start in ein nachhaltiges Hundeleben garantiert!

    Dir liegt das Thema Nachhaltigkeit am Herzen, du hast bereits einige Punkte in deinem Leben umgestellt, doch bei deinem Hund kommst Du irgendwie nicht weiter?

    Er frisst tagtäglich Fleisch, Du benutzt jede Menge Plastikbeutel, um seine Hinterlassenschaften einzupacken, und wenn Du mit dem Auto zum nächstgelegenen Naturschutzgebiet fährst, hast Du ein schlechtes Gewissen?

    Nicht nur wir Menschen hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck auf der Erde, auch unsere Hunde verursachen mit ihrer bloßen Existenz einen ökologischen Pfotenabdruck.

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  • Ernährung,  Konsum,  Ökologischer Pfotenabdruck

    Rote Bete – ein regionales Superfood

    Rote Bete - ein regionales Superfood, auch für den Hund

    Was die runde, rote Wurzel mit dem erdigen Geschmack so alles kann – außer Dinge hartnäckig einzufärben…

    Seit meiner Kindheit kannte ich Rote Bete nur als etwas, das man vorgekocht in Plastikfolie kauft, in Scheiben schneidet und mit Essig, Öl und Zwiebeln als Salat serviert (was, ehrlich gesagt, nie so ganz mein Fall war…).
    Dass die leckeren roten Kugeln eigentlich Wurzelgemüse wie Karotten sind und dass man sie sogar auch roh erwerben kann, um sie selber zu kochen – oder roh zu verzehren – erfuhr ich erst viele Jahre später.
    Als ich sie das erste Mal frisch zubereitete, machte mir das nicht sonderlich viel Spaß: es hieß, man solle die ganzen Knollen ca. eine halbe Stunde bis Stunde lang in Wasser kochen, abkühlen lassen und anschließend schälen.

    Und die Haut vorher bloß nicht verletzen, weil sie dann „ausbluten“ würden!

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  • Fastenzeit,  News

    Sechs Wochen nachhaltiges Hundefasten: das Fazit

    Ostern steht vor der Tür, und somit ist unsere Nachhaltigkeits-Fastenzeit „von Aschermittwoch bis Gründonnerstag“ auch schon wieder vorbei.
    Bleibt mir also nur, im Rahmen eines kleinen Fazits die vergangenen sechs Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen.

    Unsere rasante Reise durch die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit, die im Zusammenleben mit Hund relevant sind, hat uns von Fertigfutter über Fleisch über Müll über Konsumverhalten über Vorurteile bis hin zu Stress und Achtsamkeit geführt.

    Ein riesiger Rundumschlag, und dennoch nicht mehr als ein kurzer Abriss eines extrem komplexen Themas.

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  • Ernährung,  Fastenzeit,  Ökologischer Pfotenabdruck

    „Time to eat the dog“ – wie steht es denn tatsächlich um den ökologischen Pfotenabdruck unserer Hunde?

    Unsere zweite Fastenwoche steht unter der Fragestellung, ob ein Hunde-Veggie-Tag nicht womöglich für den Erhalt des Weltklimas sinnvoll sein könnte.

    Pfotenabdrücke eines Hundes im feuchten Sand

    Man kann sich über die Idee eines Veggie-Tags freuen oder auch empört sein – über die Tatsache, dass eine Linse eine insgesamt bessere Ökobilanz hat als ein Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, dürften wir uns wohl jedoch alle einig sein.

    Aber: auch tierisches Futter ist nicht gleich tierisches Futter. Es macht definitiv einen Unterschied, ob der Hund die Bestandteile des Tieres bekommt, die der Mensch sowieso nicht mehr verzehren würde – oder ob er etwa feinstes Filet frisst, weil „man“ meint, das sei gut für ihn.

    Das Verständnis darüber, welche Teile des Schlachttieres für den menschlichen Verzehr geeignet sind und welche nicht, hat sich in unserer Wohlstandsgesellschaft in den letzten Jahrzehnten allerdings auch um einiges verschoben. In unserem Familienerbe finden sich noch Kochrezepte mit Kopffleisch und Schweineblut – so etwas hat wohl kaum einer von uns bisher ausprobiert, oder?

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  • Ernährung,  Fastenzeit

    Warum Frischfutter nachhaltiger ist als Fast-Futter – meine 3 Lieblings-Konzepte

    Zugegeben, die Überschrift ist etwas plakativ. Eigentlich müsste sie heißen:
    Warum Frischfutter nachhaltiger ist oder zumindest nachhaltiger sein kann als Fast-Futter.

    Denn nicht jedes Fertigfutter ist zwangsläufig ein ökologisches Desaster, und auch nicht jedes Frischfutter hat eine reine Weste.
    (Ein klassisches Beispiel hierfür wäre die weitgereiste Bio-Möhre aus Israel im direkten Vergleich mit einem Fertigfutter, dessen Rohstoffe der Hersteller aus der Region oder zumindest aus Deutschland bezieht.)

    Im Folgenden möchte ich auf drei Fütterungskonzepte eingehen, die für mich – in Kombination mit einer sorgfältigen Auswahl der verwendeten Fertigfutter – die perfekte Basis für eine nachhaltige Hundeernährung darstellen.

    Wer – im Gegensatz zu mir in meiner Hunde-Anfangszeit – nicht auf die blumigen Worte der Futtermittelindustrie und auf die Empfehlungen halbseidener Verkäuferinnen im Zoofachhandel vertraut, stößt bei seiner Recherche in Sachen Hundeernährung schnell auf verschiedene vorgefertigte Fütterungskonzepte.

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  • Ernährung,  Fastenzeit

    Fastenzeit Woche 1: Halbzeit – Zeit für eine kleine Zwischenbilanz

    Halbzeit der ersten Fastenwoche!

    Was bedeutet das? Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.

    Eigentlich gehöre ich zu den Leuten, die wirklich gerne und mit Hingabe kochen.
    Sowohl für mich – als auch für meine Hunde.

    So eine kleine Challenge, möglichst viele frische Lebensmittel – und das mindestens einen Tag lang ausschließlich – an den Hund zu verfüttern, sollte für so jemandem wie mich also doch ein Klacks sein!

    „Eigentlich“… „sollte“…

    Wenn da nicht diese eine kleine Sache mit dem Alltag gewesen wäre.

  • Ernährung,  Fastenzeit

    FASTENZEIT – Woche #1: Fastfood-Fasten

     

    Es ist so weit: heute startet unsere Fastenchallenge – pünktlich zum „Tag der gesunden Ernährung“.

    Daher ist es naheliegend, dass wir uns in der ersten Woche mit dem klassischen Sinn des Fastens, also mit dem (Nicht-)Essen beschäftigen.

    Unser Motto für Woche #1 heißt: FASTFOOD-FASTEN!

     

    Die Aufgabe:

    Verzichte in dieser Woche mindestens einen Tag lang auf industriell verarbeitetes Hundefutter.

    Alle BARFer, Prey’er und konsequenten Selbstkocher haben bei dieser ersten Challenge also vermutlich ein eher leichtes Spiel… jedoch: wie sieht es bei Euch z.B. mit Leckerchen aus? Selbstgedörrt – oder doch die „Barf-Leckerli“ aus dem Tütchen?

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