• Ernährung,  Konsum,  Ökologischer Pfotenabdruck

    Rote Bete – ein regionales Superfood

    Rote Bete - ein regionales Superfood, auch für den Hund

    Was die runde, rote Wurzel mit dem erdigen Geschmack so alles kann – außer Dinge hartnäckig einzufärben…

    Seit meiner Kindheit kannte ich Rote Bete nur als etwas, das man vorgekocht in Plastikfolie kauft, in Scheiben schneidet und mit Essig, Öl und Zwiebeln als Salat serviert (was, ehrlich gesagt, nie so ganz mein Fall war…).
    Dass die leckeren roten Kugeln eigentlich Wurzelgemüse wie Karotten sind und dass man sie sogar auch roh erwerben kann, um sie selber zu kochen – oder roh zu verzehren – erfuhr ich erst viele Jahre später.
    Als ich sie das erste Mal frisch zubereitete, machte mir das nicht sonderlich viel Spaß: es hieß, man solle die ganzen Knollen ca. eine halbe Stunde bis Stunde lang in Wasser kochen, abkühlen lassen und anschließend schälen.

    Und die Haut vorher bloß nicht verletzen, weil sie dann „ausbluten“ würden!

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  • Ernährung,  Konsum,  Ökologischer Pfotenabdruck,  Selbstversorger

    NACHHALTIGKEITSTIPP: Saisonal & regional einkaufen

    Eine der wichtigsten Stellschrauben in Sachen Nachhaltigkeit ist der Verzehr von saisonalen und regionalen Produkten.

    Wer möglichst auf Südfrüchte und weitgereistes Obst und Gemüse verzichtet, kann gleich drei positive Effekte verbuchen:

    1. Verringerung des ökologischen Fuß- bzw. Pfotenabdrucks
    2. Gesundheitlicher Vorteil durch höheren Nährstoffgehalt und weniger Schadstoffe
    3. Positiver Effekt auf den Geldbeutel

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  • Ernährung,  Fastenzeit

    Fastenzeit Woche 1: Halbzeit – Zeit für eine kleine Zwischenbilanz

    Halbzeit der ersten Fastenwoche!

    Was bedeutet das? Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.

    Eigentlich gehöre ich zu den Leuten, die wirklich gerne und mit Hingabe kochen.
    Sowohl für mich – als auch für meine Hunde.

    So eine kleine Challenge, möglichst viele frische Lebensmittel – und das mindestens einen Tag lang ausschließlich – an den Hund zu verfüttern, sollte für so jemandem wie mich also doch ein Klacks sein!

    „Eigentlich“… „sollte“…

    Wenn da nicht diese eine kleine Sache mit dem Alltag gewesen wäre.

  • Ernährung,  Fastenzeit

    FASTENZEIT – Woche #1: Fastfood-Fasten

     

    Es ist so weit: heute startet unsere Fastenchallenge – pünktlich zum „Tag der gesunden Ernährung“.

    Daher ist es naheliegend, dass wir uns in der ersten Woche mit dem klassischen Sinn des Fastens, also mit dem (Nicht-)Essen beschäftigen.

    Unser Motto für Woche #1 heißt: FASTFOOD-FASTEN!

     

    Die Aufgabe:

    Verzichte in dieser Woche mindestens einen Tag lang auf industriell verarbeitetes Hundefutter.

    Alle BARFer, Prey’er und konsequenten Selbstkocher haben bei dieser ersten Challenge also vermutlich ein eher leichtes Spiel… jedoch: wie sieht es bei Euch z.B. mit Leckerchen aus? Selbstgedörrt – oder doch die „Barf-Leckerli“ aus dem Tütchen?

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