• Ernährung,  Fastenzeit

    Warum Frischfutter nachhaltiger ist als Fast-Futter – meine 3 Lieblings-Konzepte

    Zugegeben, die Überschrift ist etwas plakativ. Eigentlich müsste sie heißen:
    Warum Frischfutter nachhaltiger ist oder zumindest nachhaltiger sein kann als Fast-Futter.

    Denn nicht jedes Fertigfutter ist zwangsläufig ein ökologisches Desaster, und auch nicht jedes Frischfutter hat eine reine Weste.
    (Ein klassisches Beispiel hierfür wäre die weitgereiste Bio-Möhre aus Israel im direkten Vergleich mit einem Fertigfutter, dessen Rohstoffe der Hersteller aus der Region oder zumindest aus Deutschland bezieht.)

    Im Folgenden möchte ich auf drei Fütterungskonzepte eingehen, die für mich – in Kombination mit einer sorgfältigen Auswahl der verwendeten Fertigfutter – die perfekte Basis für eine nachhaltige Hundeernährung darstellen.

    Wer – im Gegensatz zu mir in meiner Hunde-Anfangszeit – nicht auf die blumigen Worte der Futtermittelindustrie und auf die Empfehlungen halbseidener Verkäuferinnen im Zoofachhandel vertraut, stößt bei seiner Recherche in Sachen Hundeernährung schnell auf verschiedene vorgefertigte Fütterungskonzepte.

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