• Fastenzeit,  Gesellschaft

    Achtung Vorurteil: „Alle Kampfhunde sind gefährlich!“

    Es ist eines der größten Vorurteile, das nicht nur in der Hunde-, sondern auch in der Menschenwelt regelmäßig hochkocht: Kampfhunde.

     

    „Alle Jahre wieder“ berichten die Medien von dramatischen, nicht selten tödlichen oder zumindest lebensgefährlichen Beißvorfällen mit Hunden spezieller Rassen – oftmals gegenüber Kindern.
    Keine Frage: diese Vorfälle sind schlimm, sie lassen sich nicht schönreden, sie hätten nie passieren dürfen! Und ja, natürlich: die beteiligten Hunde sind selbstverständlich als gefährlich einzustufen.

    Doch reden wir hier heute von Vorurteilen, von Verallgemeinerungen – es geht also um die Frage, ob wirklich alle „Kampfhunde“ gefährlich sind?

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  • Achtsamkeit,  Fastenzeit,  Minimalismus

    Hunde und der Minimalismus – warum wir uns von unseren Vierbeinern eine Scheibe abschneiden können


    Hunde sind die geborenen Minimalisten!
    Sie leben uns vor, wovon wir nicht einmal zu träumen wagen.
    Hören wir ihnen doch einfach mal zu…

    Alles, was sie zum Schutz gegen Wind und Wetter benötigen, tragen sie von Geburt an am Leib (von der einen oder anderen speziellen Rasse vielleicht einmal abgesehen).
    Zum Leben benötigen Sie nicht viel mehr als Luft, Licht, Wasser und ein paar Reste vom Essen der Menschen. Dazu noch den einen oder anderen Sozialpartner – egal ob Hund, Katze oder Mensch – und ein ruhiges Plätzchen zum Schlafen, vielleicht im Schatten unter einem schönen Busch.

    Fertig, mehr braucht es nicht für das Basic-Hundeleben!

    Dann kommt der Mensch daher und überlegt sich, was er seinem Hund alles an „Dingen“ überhäufen könnte:

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  • Ernährung,  Fastenzeit,  Ökologischer Pfotenabdruck

    FASTENZEIT – Woche #2: Fleisch-Fasten

    Den holprigen Einstieg in die Hunde-Nachhaltigkeits-Fastenzeit haben wir überstanden – weiter geht es mit Woche 2!

    Nachdem wir uns mit ein paar frischen Extra-Zutaten zunächst ganz seicht eingegroovt haben, wird es in dieser zweiten Woche etwas unangenehmer, wir gehen „ans Eingemachte“ – an ein in der Hundewelt besonders kontrovers diskutiertes Thema: das Fleisch.

    Unser Motto für Woche #2 heißt: FLEISCH-FASTEN!

     

    Die Aufgabe:

    Lege in dieser Woche mindestens einen Veggie-Tag ein!
    (Ei & Milchprodukte
    sind erlaubt)

     

     

    Die meisten Vegetarier oder Veganer, die man nach ihrem „Warum“ fragt, werden vermutlich als Antwort ethische und/oder gesundheitliche und/oder ökologische Aspekte anführen. Und für diese Antwort ernten sie vermutlich ein wohlwollendes Nicken oder einen respektvollen Blick.

    Ein Mensch, der seinen Hund (vielleicht auch bloß ab und an) fleischlos füttert und auf die diesbezügliche Warum-Frage dieselben Argumente anbringt, dem wird oftmals bloß ein abschätziger Blick oder ein verständnisloses Kopfschütteln zuteil; es entbrennt daraus eine Diskussion und diverse Gemüter erhitzen sich.

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  • Ernährung,  Fastenzeit

    Fastenzeit Woche 1: Halbzeit – Zeit für eine kleine Zwischenbilanz

    Halbzeit der ersten Fastenwoche!

    Was bedeutet das? Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.

    Eigentlich gehöre ich zu den Leuten, die wirklich gerne und mit Hingabe kochen.
    Sowohl für mich – als auch für meine Hunde.

    So eine kleine Challenge, möglichst viele frische Lebensmittel – und das mindestens einen Tag lang ausschließlich – an den Hund zu verfüttern, sollte für so jemandem wie mich also doch ein Klacks sein!

    „Eigentlich“… „sollte“…

    Wenn da nicht diese eine kleine Sache mit dem Alltag gewesen wäre.

  • Ernährung,  Fastenzeit

    FASTENZEIT – Woche #1: Fastfood-Fasten

     

    Es ist so weit: heute startet unsere Fastenchallenge – pünktlich zum „Tag der gesunden Ernährung“.

    Daher ist es naheliegend, dass wir uns in der ersten Woche mit dem klassischen Sinn des Fastens, also mit dem (Nicht-)Essen beschäftigen.

    Unser Motto für Woche #1 heißt: FASTFOOD-FASTEN!

     

    Die Aufgabe:

    Verzichte in dieser Woche mindestens einen Tag lang auf industriell verarbeitetes Hundefutter.

    Alle BARFer, Prey’er und konsequenten Selbstkocher haben bei dieser ersten Challenge also vermutlich ein eher leichtes Spiel… jedoch: wie sieht es bei Euch z.B. mit Leckerchen aus? Selbstgedörrt – oder doch die „Barf-Leckerli“ aus dem Tütchen?

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  • Fastenzeit

    Am Aschermittwoch ist alles vorbei – oder fängt es da vielleicht sogar erst richtig an?

    Nach den „tollen Tagen“ ist vor Ostern – und was bedeutet das seit jeher in unseren christlich geprägten Breiten?
    Ganz genau: die alljährlich wiederkehrende Fastenzeit!

    Ich bin kein Christ (mehr) und ich habe in meinem ganzen Leben auch noch nie gefastet – die einzige Berührung, die ich mit dem Thema je hatte, waren einst meine gläubigen katholischen Mitschüler/innen, die während dieser Zeit von ihren Eltern dazu angehalten waren, weniger Süßigkeiten zu essen.
    Schwierig, wenn in der Küche eine riesige Schüssel frisch gefangener Kamelle vom Karnevalszoch darauf wartet, verzehrt zu werden…

    Doch genau das ist es schließlich auch, was das Thema „Fasten“ ausmacht: Der Verzicht auf etwas, dem man sonst nur schwer widerstehen kann.

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