Fastenzeit

Wenn wir von „Nachhaltigkeit“ reden, reden wir gleichzeitig auch immer irgendwie von „Verzicht“. Wie gut, dass es mit der Fastenzeit eine feste Saison im Jahr gibt, in welcher der Verzicht nicht ganz so weh tut. Deshalb eignet sich die Fastenzeit auch wunderbar dazu, mehr Nachhaltigkeit in den Alltag mit Hund zu integrieren!

  • Achtsamkeit,  Ernährung,  Fastenzeit,  Konsum

    Fastenzeit – wenn Verzicht auf einmal sexy wird

    Wenn wir von „Nachhaltigkeit“ reden, reden wir gleichzeitig auch immer irgendwie von „Verzicht“. Wie gut, dass es mit der Fastenzeit eine feste Saison im Jahr gibt, in welcher der Verzicht nicht ganz so weh tut.

     

    Deshalb eignet sich die Fastenzeit auch wunderbar dazu, mehr Nachhaltigkeit in den Alltag mit Hund zu integrieren!
    Der Ursprung unserer Fastenzeit liegt im frühen Christentum; bereits im 4. Jahrhundert n. Chr. ist eine 40-tägige Fasten- bzw. Bußzeit vor Ostern belegt. Heutzutage, in unserer modernen westlichen Welt, wird allerdings eher weniger Buße getan – da wird die Fastenzeit vielmehr auf alltägliche Dinge angewendet. 

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  • Achtsamkeit,  Fastenzeit,  Konsum,  Minimalismus,  News,  Zero Waste

    Sechs Wochen nachhaltiges Hundefasten: das Fazit

    Ostern steht vor der Tür, und somit ist unsere Nachhaltigkeits-Fastenzeit „von Aschermittwoch bis Gründonnerstag“ auch schon wieder vorbei.
    Bleibt mir also nur, im Rahmen eines kleinen Fazits die vergangenen sechs Wochen noch einmal Revue passieren zu lassen.

    Unsere rasante Reise durch die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit, die im Zusammenleben mit Hund relevant sind, hat uns von Fertigfutter über Fleisch über Müll über Konsumverhalten über Vorurteile bis hin zu Stress und Achtsamkeit geführt.

    Ein riesiger Rundumschlag, und dennoch nicht mehr als ein kurzer Abriss eines extrem komplexen Themas.

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  • Achtsamkeit,  Fastenzeit,  Gesellschaft

    Achtung Vorurteil: „Alle Kampfhunde sind gefährlich!“

    Es ist eines der größten Vorurteile, das nicht nur in der Hunde-, sondern auch in der Menschenwelt regelmäßig hochkocht: Kampfhunde.

     

    „Alle Jahre wieder“ berichten die Medien von dramatischen, nicht selten tödlichen oder zumindest lebensgefährlichen Beißvorfällen mit Hunden spezieller Rassen – oftmals gegenüber Kindern.
    Keine Frage: diese Vorfälle sind schlimm, sie lassen sich nicht schönreden, sie hätten nie passieren dürfen! Und ja, natürlich: die beteiligten Hunde sind selbstverständlich als gefährlich einzustufen.

    Doch reden wir hier heute von Vorurteilen, von Verallgemeinerungen – es geht also um die Frage, ob wirklich alle „Kampfhunde“ gefährlich sind?

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  • DIY,  Fastenzeit,  Upcycling,  Zero Waste

    Upcycling-Hundespielzeug in 10 Minuten selber machen

    Dein Hund liebt das Apportieren oder steht total auf Zerrspiele?
    Und Du hast vielleicht schon seit Ewigkeiten eine alte, kaputte Jeans in der Schublade, die Dir eh nie wieder passen wird?

    Perfekt: dann wird es Zeit, die Jeans in ein Hundespielzeug zu verwandeln!

    Du brauchst nicht mehr als die besagte alte Jeans, eine Schere und halbwegs geschickte Finger – was Du für die Verwandlung der Hose in ein Upcycling-Spielzeug tun musst, zeigen wir Dir in einer leicht verständlichen Schritt-für-Schritt-Anleitung!

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  • Achtsamkeit,  Fastenzeit,  Minimalismus

    Hunde und der Minimalismus – warum wir uns von unseren Vierbeinern eine Scheibe abschneiden können

    Hunde sind die geborenen Minimalisten!
    Sie leben uns vor, wovon wir nicht einmal zu träumen wagen.
    Hören wir ihnen doch einfach mal zu…

    Alles, was sie zum Schutz gegen Wind und Wetter benötigen, tragen sie von Geburt an am Leib (von der einen oder anderen speziellen Rasse vielleicht einmal abgesehen).
    Zum Leben benötigen Sie nicht viel mehr als Luft, Licht, Wasser und ein paar Reste vom Essen der Menschen. Dazu noch den einen oder anderen Sozialpartner – egal ob Hund, Katze oder Mensch – und ein ruhiges Plätzchen zum Schlafen, vielleicht im Schatten unter einem schönen Busch.

    Fertig, mehr braucht es nicht für das Basic-Hundeleben!

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  • Fastenzeit,  Gesellschaft,  Zero Waste

    Warum überhaupt Müll vermeiden, wenn er doch eh recycelt wird? – Ein Blick ins Kleingedruckte der deutschen Kreislaufwirtschaft

    „Ach, das bisschen Plastik!
    Ist doch kein Problem: Ich werfe es in die gelbe Tonne, dann wird es recycelt. Und mein Gewissen ist rein.“

    Oder vielleicht doch nicht?

    Was passiert eigentlich mit so einem 5-Kilo-Futtersack, nachdem unsere Fellnase ihn leer gefressen hat?
    Oder mit den Leckerchentütchen, den Vakuumverpackungen vom Fleisch, den Folienverpackungen vom Gemüse und und und…?

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  • Ernährung,  Fastenzeit,  Klima,  Ökologischer Pfotenabdruck

    „Time to eat the dog“ – wie steht es denn tatsächlich um den ökologischen Pfotenabdruck unserer Hunde?

    Unsere zweite Fastenwoche steht unter der Fragestellung, ob ein Hunde-Veggie-Tag nicht womöglich für den Erhalt des Weltklimas sinnvoll sein könnte.

    Pfotenabdrücke eines Hundes im feuchten Sand

    Man kann sich über die Idee eines Veggie-Tags freuen oder auch empört sein – über die Tatsache, dass eine Linse eine insgesamt bessere Ökobilanz hat als ein Nahrungsmittel tierischen Ursprungs, dürften wir uns wohl jedoch alle einig sein.

    Aber: auch tierisches Futter ist nicht gleich tierisches Futter. Es macht definitiv einen Unterschied, ob der Hund die Bestandteile des Tieres bekommt, die der Mensch sowieso nicht mehr verzehren würde – oder ob er etwa feinstes Filet frisst, weil „man“ meint, das sei gut für ihn.

    Das Verständnis darüber, welche Teile des Schlachttieres für den menschlichen Verzehr geeignet sind und welche nicht, hat sich in unserer Wohlstandsgesellschaft in den letzten Jahrzehnten allerdings auch um einiges verschoben. In unserem Familienerbe finden sich noch Kochrezepte mit Kopffleisch und Schweineblut – so etwas hat wohl kaum einer von uns bisher ausprobiert, oder?

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  • Clean Feeding,  Ernährung,  Fastenzeit,  Fertigfutter,  Frischfutter

    Warum Frischfutter nachhaltiger ist als Fast-Futter – meine 3 Lieblings-Konzepte

    Zugegeben, die Überschrift ist etwas plakativ. Eigentlich müsste sie heißen:
    Warum Frischfutter nachhaltiger ist oder zumindest nachhaltiger sein kann als Fast-Futter.

    Denn nicht jedes Fertigfutter ist zwangsläufig ein ökologisches Desaster, und auch nicht jedes Frischfutter hat eine reine Weste.
    (Ein klassisches Beispiel hierfür wäre die weitgereiste Bio-Möhre aus Israel im direkten Vergleich mit einem Fertigfutter, dessen Rohstoffe der Hersteller aus der Region oder zumindest aus Deutschland bezieht.)

    Im Folgenden möchte ich auf drei Fütterungskonzepte eingehen, die für mich – in Kombination mit einer sorgfältigen Auswahl der verwendeten Fertigfutter – die perfekte Basis für eine nachhaltige Hundeernährung darstellen.

    Wer – im Gegensatz zu mir in meiner Hunde-Anfangszeit – nicht auf die blumigen Worte der Futtermittelindustrie und auf die Empfehlungen halbseidener Verkäuferinnen im Zoofachhandel vertraut, stößt bei seiner Recherche in Sachen Hundeernährung schnell auf verschiedene vorgefertigte Fütterungskonzepte.

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  • Ernährung,  Fastenzeit,  Fertigfutter,  Frischfutter

    Fastenzeit Woche 1: Halbzeit – Zeit für eine kleine Zwischenbilanz

    Halbzeit der ersten Fastenwoche!

    Was bedeutet das? Zeit für eine kleine Zwischenbilanz.

    Eigentlich gehöre ich zu den Leuten, die wirklich gerne und mit Hingabe kochen.
    Sowohl für mich – als auch für meine Hunde.

    So eine kleine Challenge, möglichst viele frische Lebensmittel – und das mindestens einen Tag lang ausschließlich – an den Hund zu verfüttern, sollte für so jemandem wie mich also doch ein Klacks sein!

    „Eigentlich“… „sollte“…

    Wenn da nicht diese eine kleine Sache mit dem Alltag gewesen wäre.

  • Fastenzeit

    Am Aschermittwoch ist alles vorbei – oder fängt es da vielleicht sogar erst richtig an?

    Nach den „tollen Tagen“ ist vor Ostern – und was bedeutet das seit jeher in unseren christlich geprägten Breiten?
    Ganz genau: die alljährlich wiederkehrende Fastenzeit!

    Ich bin kein Christ (mehr) und ich habe in meinem ganzen Leben auch noch nie gefastet – die einzige Berührung, die ich mit dem Thema je hatte, waren einst meine gläubigen katholischen Mitschüler/innen, die während dieser Zeit von ihren Eltern dazu angehalten waren, weniger Süßigkeiten zu essen.
    Schwierig, wenn in der Küche eine riesige Schüssel frisch gefangener Kamelle vom Karnevalszoch darauf wartet, verzehrt zu werden…

    Doch genau das ist es schließlich auch, was das Thema „Fasten“ ausmacht: Der Verzicht auf etwas, dem man sonst nur schwer widerstehen kann.

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